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Die Akupunktur beinhaltet das Nadelstechen aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), welche verschiedene Punkte der Körperoberfläche mit unterschiedlich tiefer Einstichstärke in den über den Körper verlaufenden Meridianen bezeichnet.
Die Meridiane sind jeweils zu bestimmten Organen gehörige Linien, die sich in unterschiedlicher Weise über den ganzen Körper verteilen.
Es können mittels dieser Methode Störungen innerhalb des Organismus ausgeglichen werden und einzelne Organsysteme angeregt bzw. gedämpft werden. Bei Schmerzsyndromen und funktionellen Erkrankungen ist ebenfalls Besserung zu erzielen.
Auch die Ohrakupunktur kommt aus der chinesischen Schule, man ordnet dort bestimmte Punkte im Ohr der Anatomie des Menschen zu und nutzt so bestimmte reflektorische Zusammenhänge zwischen Ohrmuschel und Körperregion.
Seit den 70ger Jahren wird in zunehmendem Maße besonders die analgesierende, d.h. schmerzlindernde, Wirkung dieser Methode geschätzt und benutzt.
In den letzten Jahrzehnten wurde die Ohrakupunktur in ihrer Bedeutung und Vielfältigkeit ausgebaut, sogar bei Operationen wird die schmerzlindernde Wirkung teilweise schon gern benutzt, besonders, da keinerlei Nebenwirkungen zu befürchten sind.